Sogar ihr Sohn meldet sich jetzt zu Wort. In einem Interview mit dem Magazin "Point de Vue“ stellt er klar: ICH werde nicht länger als Schattenkind behandelt. Ist das eine hinterhältige Taktik? Im September 2021 hatten Mutter und Sohn bereits ein erstes Interview mit dem Magazin "Paris Match“ gegeben. Coste behauptete damals, dass Charlène das Zimmer ihres Sohnes im Palast geräumt und ihn in den Dienstbotentrakt verlegt habe. Nach diesem Interview kam Charlène mit einem Zusammenbruch ins Krankenhaus! Hat ihre Rivalin sie jetzt sogar endgültig verdrängt? Die Zeitschrift "Voici“ berichtet, dass Charlène und Albert eine Vereinbarung getroffen haben. Demnach darf die Fürstin mit ihren Kindern Jacques und Gabriella (beide 8) in der Schweiz leben und nur zu offiziellen Anlässen nach Monaco zurückkehren. Eine Quelle, die das Paar kürzlich erlebt hat, sagte gegenüber den Medien: "Die Deaktivierung des Instagram-Kontos ist Teil der Abmachung zwischen Charlène und Albert. Sie zieht sich dort zurück und überlässt dem Hof die Kommunikation – im Gegenzug erhält sie anderswo Freiraum.“ Der Palast hat bisher nicht auf die Medienanfragen zu diesem heiklen Thema nicht reagiert.