Der Anwalt von Olaf B. versucht die Tat als Versehen darzustellen und behauptet, dass B. nie die Absicht hatte, Mack zu töten. Angeblich kam es zu einem heftigen Streit um Geld, in dessen Verlauf Mack möglicherweise einen Herzinfarkt erlitt. In Panik habe B. dann die Leiche zerstückelt. Thailändische Ermittler glauben jedoch nicht an die Unschuld der anderen Beteiligten und vermuten, dass sie den Mord als Bande aus Geldgier über Monate geplant hatten. Mack wurde seit dem 4. Juli vermisst, und drei Millionen Baht (rund 78.000 Euro) wurden von seinem Konto auf zehn Zielkonten überwiesen.