Drehstart zu "Sing meinen Song": Für LEA könnte es emotional werden

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Drehstart zu "Sing meinen Song": Für LEA könnte es emotional werden

Stars (2 / 1) 03.03.2021 00:33 / Peter Symbolbild TVNOW


In den letzten Jahren ist es immer wieder vorgekommen, dass Tränen fließen. Wie emotional sind Sie selbst?

LEA: Ich bin ein großer Gefühlsmensch. Mir können schnell Sachen auf den Magen schlagen. Musik berührt mich sehr und ich bin sehr gespannt, wie emotional es für mich in Südafrika wird. Natürlich sind immer die Kameras dabei. Dadurch ist es nicht ganz so intim, aber ich habe gehört, dass die Kameras gut versteckt sind und niemand eingreift. Die Kamera filmt nur mit, es gibt keine Anweisungen. "Sing meinen Song" ist keine gescriptete Show. Jeder Abend lebt davon, wohin die Reise in den Songs und Gesprächen geht.

Was erwarten Sie von "Sing meinen Song"?

LEA: Ich versuche generell keine großen Erwartungen zu haben und freue mich umso mehr über jeden Augenblick. Ich stelle mir einfach vor, dass wir als Freunde schöne Abende haben werden, an denen wir Musik machen und tolle Gespräche führen. Ich mache mir persönlich keinen Druck, lasse die Show auf mich zukommen und freue mich darauf, dass es etwas Spannendes und Neues ist. Hoffentlich lerne ich die anderen besser kennen, aber auch mich selbst.

Waren Sie schon einmal in Südafrika?

LEA: Ich war schon als dreijähriges Kind und noch einmal 2017 in Südafrika. An die Zeit als Kind dort kann ich mich nicht mehr erinnern. 2017 bin ich mit dem Auto und einem Freund von Kapstadt bis Durban gereist. Das waren fast 2.000 Kilometer, die wir innerhalb von zwei Wochen gefahren sind. Das Land ist unfassbar beeindruckend und die Reise hat sehr viel in mir bewegt. Die Ungleichheit in der Gesellschaft ist immer noch sehr spürbar. Natürlich ist die Apartheit abgeschafft, aber in den Köpfen sind immer noch Reste davon vorhanden. Durch die atemberaubende und vor allem vielfältige Natur mit Wüste, Dschungel, Meer und Berge ist Südafrika so unvergleichbar schön.