Im vergangenen Oktober haben zwei ehemalige Schauspielschülerinnen von James Franco (41, "The Interview") Klage gegen den Hollywood-Star eingereicht. Franco soll die Frauen angeblich sexuell belästigt haben. Nun erklärt der Schauspieler, dass die Klägerinnen seiner Meinung nach nur auf die mit der Klage einhergehende Aufmerksamkeit aus seien.
"Die anzüglichen Anschuldigungen in der Klage sind nicht nur großartiges Futter für die Boulevardpresse, sie sind auch falsch und aufrührerisch [...]", wird Franco in Gerichtsunterlagen zitiert, die dem US-Magazin "People" vorliegen sollen. Außerdem entbehrten die Vorwürfe jeglicher rechtlichen Grundlage und seien nur in dieser Form vorgebracht worden, um "so viel Aufmerksamkeit wie nur möglich" zu erhaschen. Bei der Klage handle es sich um eine "Justizposse", die den Ruf eines "anständigen Mannes" schädige.
Machtmissbrauch in der Schauspielschule