Alarm auf der Reeperbahn! Blutige Messerstecherei - Opfer schwebt in Lebensgefahr!

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Alarm auf der Reeperbahn! Blutige Messerstecherei - Opfer schwebt in Lebensgefahr!

Blaulicht (2 / 1) 01.07.2023 21:22 / Silia Symbolbild imago


Polizei ermittelt nach blutigem Angriff

Einer der mutmaßlichen Messerstecher wurde noch in Tatortnähe festgenommen, während der andere in ein Krankenhaus gebracht wurde. Ein Polizeisprecher erklärte: "Bislang gehen wir davon aus, dass die Männer vor der Tat in einen verbalen Streit geraten sind." Die Verdächtigen befinden sich nun in Polizeigewahrsam, und die Staatsanwaltschaft leitet die weiteren Ermittlungen ein. Immer wieder kommt es auf St. Pauli, Europas größtem Rotlicht- und Vergnügungsviertel, zu blutigen Messerstechereien mit Todesopfern und schwer verletzten Personen. Aus diesem Grund führte Hamburg bereits im Jahr 2007 als erstes Bundesland Waffenverbotszonen ein. Rund um die Reeperbahn und den Hans-Albers-Platz ist es seitdem strengstens untersagt, Schusswaffen, Messer und Reizstoffsprühgeräte mit sich zu führen. Die Polizei führt regelmäßig Razzien durch, und wer mit einer Waffe erwischt wird, dem droht nicht nur ein Strafverfahren, sondern auch ein Bußgeld von bis zu 10.000 Euro.