Bleibt Putin nur noch der Atom-Schlag? Ihm gehen die Raketen aus!

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Bleibt Putin nur noch der Atom-Schlag? Ihm gehen die Raketen aus!

News (1 / 1) 02.06.2023 19:38 / Torben Symbolbild imago


Der Ukraine-Krieg von Kreml-Chef Wladimir Putin startete erfolgreich für die russischen Truppen, die schnell Gebiete im Norden, Osten und Süden der Ukraine einnahmen. Doch inzwischen hat sich das Blatt gewendet: Die russischen Truppen mussten sich aus dem Norden vollständig zurückziehen, die ukrainische Armee konnte im Osten zurückschlagen, und auch im Süden waren die Russen zur Flucht gezwungen. Dazu kommt nun auch noch ein Mangel an Waffen und Munition, während die Ukraine eine großangelegte Gegenoffensive plant - ist ein Atomschlag der letzte Ausweg?

Russland kann sich nicht entscheidend durchsetzen

Seitdem konnte der Kreml keine bedeutenden Erfolge mehr im Ukraine-Krieg verbuchen. Selbst die Einnahme der ostukrainischen Stadt Bachmut nach einer blutigen und verlustreichen Schlacht stellt keinen Wendepunkt dar. Stattdessen sind nun selbst russische Grenzregionen vor Angriffen nicht sicher. Partisanen aus der Ukraine haben zuletzt Belgorod attackiert, und es gab auch Drohnenangriffe auf die russische Hauptstadt Moskau. Inmitten dieser angespannten Lage setzt der Kreml konventionelle Raketenangriffe gegen die ukrainische Hauptstadt Kiew ein. Diese Angriffe führen zwar zum Tod und zur Verletzung ukrainischer Zivilisten, bringen das russische Militär jedoch nicht entscheidend voran. Dennoch werden diese Angriffe von den Propagandisten des Kremls als große Erfolge auf dem Schlachtfeld verkauft. Nicht nur das: Selbst die Drohnenangriffe auf Moskau werden als positive Entwicklung dargestellt. Der russische Ex-Marineoffizier Konstantin Siwkow äußerte, dass diese Angriffe dazu beitragen würden, die russische Gesellschaft gegen den Feind zu mobilisieren. Moskaus Bürgermeister Sergei Sobanin betonte zudem, dass die Drohnenangriffe nur geringen Schaden verursacht hätten.

Jetzt werden bei Putin die Raketen knapp