Diese übernimmt der Rettungsdienst vor dem Gebäude, der sich bereits um die anderen neun Personen kümmert. Für die insgesamt zehn Betroffenen rückten die Lebensretter mit einem Großaufgebot und einer Betreuungseinheit an. In aller Eile stellen die Retter ein Zelt auf, damit niemand länger als nötig in der kalten Nachtluft stehen muss. Nach einer ersten Untersuchung stellt sich heraus, es sind noch weitere vier Personen verletzt. Sie kommen genauso, wie der Schwerverletzte nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus. Während die Floriansjünger noch mit dem Löscharbeiten beschäftigt sind, stellt sich heraus, dass das Gebäude nicht mehr bewohnbar ist. Eine Alternativlösung muss her, denn eine Übernachtung im Freien ist bei den Temperaturen nicht möglich. Zum Glück können die Obdachlosen, die jetzt ihre Nachtunterkunft verloren haben, im Seemannsheim unterkommen. Wie es allerdings zu dem Brand kam ist aktuell noch unklar. Hierzu haben die Brandermittler der Kriminalpolizei bereits ihre Ermittlungen aufgenommen.