Es stellte sich jedoch schnell heraus, dass es sich nicht um Überreste eines Verbrechens oder Unfalls handelte, sondern um den ehemaligen Rödelheimer Friedhof. Auf einer Fläche von etwa 180 Quadratmetern waren insgesamt 59 Skelette nach christlichem Brauchtum bestattet worden. Die Toten sollen nun auf den nahe gelegenen Friedhof Westhausen überführt werden. Schüler und Lehrer wurden während der Untersuchungen zu einer Führung am Fundort eingeladen.