Nach der Tat soll der vermeintliche Täter mit seinem Auto vom Tatort geflohen sein. Allerdings habe er dann nur wenige hundert Meter entfernt auch noch einen fatalen Autounfall verursacht. Dort sei der 28-Jährige mit seinem Wagen offenbar frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert. Dabei sei der Fahrer des anderen Pkw getötet worden. Außerdem sei der Tatverdächtige bei diesem Unfall ebenfalls schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo ihn die Ärzte zunächst in ein künstliches Koma verlegt hatten. Noch konnte der Mann nicht zu dem Gewaltverbrechen befragt werden. Der Mann soll einen Wagen benutzt haben, der auf seinen Vater zugelassen ist. Wie die Polizei weiter mitteilt, soll das 39-jährige Opfer scheinbar mehrere Stichwunden aufweisen. Bislang habe man allerdings die Tatwaffe noch nicht identifiziert. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat bereits die Obduktion der Leiche angeordnet, während die Polizei mit den Befragungen im Umfeld des Todesopfers begonnen hat.