Lange Zeit haben sich die russischen Besatzer in der ukrainischen Stadt Mariupol sicher gefühlt. Denn die Kommandeure der russischen Einheiten waren davon ausgegangen, dass die Waffen der Ukraine nicht in der Lage seien die Strecke bis in die Hafenstadt am Asowschen Meer zurückzulegen. Nun jedoch soll es zu insgesamt 14 Explosionen in der Stadt gekommen sein. Seitdem sind die russischen Besatzer in heller Aufregung wie der britische Geheimdienst berichtet! Hat sich Putin erneut verzockt?
Nach Angaben des britischen Geheimdienstes soll bei den russischen Besatzern nun offenbar große Sorge umgehen, nachdem die ukrainische Stadt Mariupol von zahlreichen Explosionen erschüttert wurde. Denn seit Anfang Februar hab es insgesamt 14 Explosionen an verschiedenen Orten in der Stadt gegeben, die vor allem militärisch genutzt wurden. Bei den heftigen Detonationen waren unter anderem ein Munitionsdepot, 2 Treibstofflager und das vor Ort befindliche Stahlwerk getroffen worden. Nach Einschätzung des britischen Geheimdienstes hatten die russischen Truppen mit diesen Angriffen nicht gerechnet, da die Stadt noch immer gut 80 Kilometer hinter der aktuellen Frontlinie liegt. Aktuell ist Mariupol für die Russen vor allem deshalb wichtig, weil es sich um die größte in russischer Hand befindliche Stadt der Ukraine handelt und sie außerdem an einer wichtigen Nachschublinie liegt.