Nach der Landung erklärte der Pilot der amerikanischen Maschine gegenüber den Reportern: “Ich würde sagen, es ist nur ein weiterer Freitagnachmittag im Südchinesischen Meer.“ Auf dem gleichen Flug soll es noch eine weitere Begegnung gegeben haben. Denn das Flugzeug hatte ganz in der Nähe der philippinischen Küste auch noch einen chinesischen Zerstörer ausgemacht und hatte sich diesem auf niedriger Flughöhe genährt. Daraufhin war die amerikanische Maschine von dem chinesischen Schiff angefunkt worden, das nach den Absichten der Piloten gefragt hatte. Diese wiederum hatten dem Schiff bestätigt, dass man in sicherer Entfernung vorbeifliegen werde. Der amerikanische Pilot bezeichnete die Begegnung als professionell. Lediglich ein Schweigen als Antwort bringe immer Unsicherheit mit sich. Dies könne nämlich auch auf sprachliche Barrieren zurückzuführen sein. In diesen Fällen müsse man laut denen amerikanischen Piloten immer hoffen, dass man von der Gegenseite richtig verstanden worden ist.