Die gesamte Unfallstelle hatte sich auf einer Länge von mehreren hundert Metern hingezogen. Die bei der Bergung eingesetzten Rettungskräfte und die Augenzeugen des Unfalls mussten von einem Kriseninterventionsteam betreut werden. Außerdem war die Autobahn in Fahrtrichtung Hamburg wegen der Spurenaufnahme und der Bergungsarbeiten vollständig gesperrt worden. Zur Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei einen Sachverständigen eingeschaltet, der bereits am Abend mit einem 3D-Scanner bei der Unfallaufnahme anwesend gewesen war.