Durch die deutlich kälteren Temperaturen sinkt die Schneefallgrenze von aktuell 2.000 Meter fast bis in die Niederungen ab. In großen Teilen Deutschlands soll die Temperatur dann tagsüber zwischen 0 und 5 Grad liegen. Deshalb ist es möglich, dass sich auch in den Niederungen zum Teil eine dünne und geschlossene Schneedecke bilden kann. Länger wird der Schnee jedoch nur auf Höhen ab 500 Metern liegenbleiben. Nach Ansicht der Meteorologen steigen mit diesem Wetterumschwung die Chancen auf einen möglichen Spätwinter. Durch den Wetterumschwung soll es nämlich möglich sein, dass auch im März noch einmal polare Kaltluft aus Skandinavien bis nach Deutschland vordringt. Ob es allerdings tatsächlich so kommt, muss nach Angaben der Meteorologen noch abgewartet werden. Denn maßgeblich dafür verantwortlich wird die Wetterentwicklung in den kommenden Tagen sein.