Dschungelcamp 2020: Claudia Norberg versteht Elenas Extrem-Ausraster

Seite 1 / 2

Dschungelcamp 2020: Claudia Norberg versteht Elenas Extrem-Ausraster

Stars (1 / 1) 24.01.2021 00:33 / Frank Symbolbild TVNOW / Stefan Menne


"Heiliges Wasser" und Hygienemangel

Unternehmerin Claudia Norberg (49) hat es am Mittwoch erwischt, sie musste das RTL-Dschungelcamp verlassen. Warum sie der siebte Platz aber besonders stolz macht, mit wem aus ihrer Familie sie schon telefoniert hat und warum sie den Trinkflaschen-Ausraster von Camp-Mitbewohnerin Elena Miras (28) vom Vorabend versteht, erklärt die Noch-Ehefrau von Schlagerstar Michael Wendler (47) im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news.

Wie geht es Ihnen jetzt und was haben Sie draußen als erstes gemacht?

Claudia Norberg: Mir geht es sehr gut, ich bin ja jetzt hier in einem Luxushotel - also von null Sterne auf fünf Sterne. Ich habe erstmal ausgiebig mit schön warmem Wasser geduscht, Kaffee getrunken und Schokolade gegessen. Meine Akkus sind endlich wieder voll und ich bin auch wieder sehr redselig.

Das klingt gar nicht mal so traurig?

Norberg: Ich bin auch auf keinen Fall traurig. Ich habe mich von Anfang an so sehr über das Dschungelcamp-Angebot gefreut. Schließlich bin ich "nur" die Frau eines Prominenten und habe in diesem Sinne ja kein eigenes Talent. Ich kann weder singen, noch bin ich ein Model. Jetzt habe ich es auf Platz sieben geschafft, dabei hätte ich auch als Erste rausfliegen können. Darüber bin ich sehr glücklich.

Mit wem von Ihrer Familie haben Sie inzwischen schon gesprochen, mit Ihrer Tochter Adeline (17) oder Ihrem Noch-Ehemann Michael Wendler?

Norberg: Mit meiner Tochter Adeline habe ich schon Kontakt gehabt, mit Michael nicht, einfach weil gar keine Notwendigkeit besteht. Wir sind kein Paar mehr; er hat eine neue Lebensgefährtin an seiner Seite, mit der er sich austauscht. Und wie es dann eben so ist, gehört der eine nicht mehr zum Leben und der andere gehört eben dazu. Ich habe meine Mutter hier im Hotel und bin glücklich und zufrieden, dass ich das Dschungelcamp überlebt und sogar Platz sieben erreicht habe.

Was war denn das Schlimmste oder Nervigste im Dschungelcamp für Sie?

Norberg: Das Allerschlimmste war für mich, dass wir nicht schlafen konnten, wenn der Körper danach geschrien hat. An den ersten Tagen habe ich sehr mit mir gekämpft, weil mir die Augen wirklich zugefallen sind. Diese Müdigkeit hat bei mir auch bewirkt, dass ich keine große Lust hatte, zu sprechen. Dabei hätte ich alle meine Camp-Mitbewohner so gern über alles Mögliche ausgefragt. Mein Körper hat aber alle Energie nur für sich eingefordert.

Viele Zuschauer hatten damit gerechnet, dass Sie im Dschungel über Ihren Ex-Mann und dessen Freundin sprechen würden. Warum haben Sie sich mit Äußerungen zurückgehalten?