Die von dem Unfall informierten Rettungskräfte hatten den schwer verletzten Schüler vor Ort notversorgt und dann mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus nach Bozen geflogen, wo die Ärzte das Kind noch am Sonntag notoperiert hatten. Die Eltern des Schülers waren von den Lehrern informiert worden und sofort nach Bozen gereist. Die Klassenkameraden des Jungen waren nach dem Unfall seelsorgerisch betreut worden. Nun ermittelt die Bozener Polizei in diesem Fall und soll klären, ob eine Verletzung der Aufsichtspflicht durch die Begleitpersonen vorgelegen hat