Jetzt kommt es ganz dich für E-Autofahrer! In den letzten Jahren und Monaten hatte die Politik den Verkauf von E-Autos und Wärmepumpen gefördert. Doch nun hat der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, schlechte Nachrichten für die Besitzer. Denn angeblich könnten diese grünen Technologien nun dazu führen, dass es zu Stromausfällen kommt - die Bundesnetzagentur plant daher drastische Schritte!
Denn jetzt erklärt Müller in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“: “Wenn weiter viele neue Wärmepumpen und Ladestationen installiert werden, dann könnte es im lokalen Bereich zu Stromausfällen im Verteilernetz kommen, wenn wir jetzt nicht handeln.“ Nach Angaben von Müller habe ihn der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck beauftragt, sich um die Probleme das Stromnetzes zu kümmern. Deshalb plant Müller nun, die Stromversorgung für die Nutzer der Ladestation zeitweise einzuschränken. Eine komplette Abschaltung sei laut Müller allerdings nicht vorgesehen. Damit soll die Mindestversorgung jederzeit garantiert werden. Dann sollen die betroffenen Haushalte weiter Strom für die Ladestationen erhalten, dieser werde dann aber deutlich reduziert, um das Netz nicht zu überlasten. Mit der reduzierten Kapazität sollen E-Autos dann in 3 Stunden genügend Energie bekommen, um diese für Fahrten von bis zu 50 Kilometern zu nutzen.