Auch die beiden verschütteten Soldaten konnten lebend aus den Schneemassen gerettet werden. Insgesamt waren bei dem Vorfall jedoch 3 der Soldaten zum Teil erheblich verletzt worden. Die Männer im Alter zwischen 21 und 26 Jahren waren im Anschluss dann mit einem Rettungshubschrauber in Krankenhäuser der Umgebung geflogen worden. Bei dem Vorfall waren Pistenretter des Stubaier Gletschers, sowie Bergretter aus Neustift, Sölden und dem Vorderen Stubaital im Einsatz. Auch mehrere Rettungshubschrauber sowie Lawinenhunde beteiligten sich an der Suche und der Bergung der Verschütteten. Am Dienstag hatte der Tiroler Lawinenwarndienst vor einer erhöhten Gefahr von Lawine in großen Teilen des Bundeslandes gewarnt.