Unter anderem geben viele der aktuellen Soldaten an, dass sie mit falschen Werbeversprechungen in die Armee gelockt worden seien, die mit der Situation im Augenblick wenig zu tun hätten. Man darf gespannt sein, ob sich der Trend mit der steigenden Anzahl von Anträgen zur Verweigerung des Kriegsdienstes auch im neuen Jahr fortsetzen wird. Sollte der Krieg in der Ukraine weiter eskalieren dürfte die Anzahl der Anträge im kommenden Jahr sogar noch weiter steigen.