Aktuell werden demnach 150 Puma-Fahrzeuge auf einen verbesserten Konstruktionsstand "S1" gebracht. Zudem werde "das technisch-logistische Konzept der Truppe weiter ausgestaltet". Die Wirksamkeit dieser Maßnahmen sei dann Voraussetzung für ein Auslösen weiterer Nachrüstoptionen sowie die Beschaffung weiterer Puma-Schützenpanzer im Rahmen eines eigentlich vorgesehenen zweiten Loses. Diese Vorhaben hatte Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) nach dem im Dezember aufgetretenen Problemen zunächst gestoppt.
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