Schon seit längerem ist klar, dass der russische Angriffskrieg in der Ukraine alles andere alles perfekt verläuft. Immer wieder werden russische Rückschläge bekannt. Nun scheint es auch bei der Luftwaffe des Landes enorme Probleme zu geben. Angeblich muss die russische Luftwaffe nun bereits ihre Ausbilder an der Front verheizen. Aus diesem Grund gebe es nun kaum noch Experten, um junge Piloten beim russischen Militär auszubilden - und dies wirkt sich deutlich auf die Effektivität der russischen Luftwaffe aus! Aber - auch die starke Luftabwehr der Ukraine spielt eine Rolle! So ist die Lage:
Schon seit dem Beginn des Krieges ist die russische Luftwaffe keine besonders große Unterstützung für die eigenen Bodentruppen. Durch die Luftabwehrsysteme ist es der ukrainischen Seite gelungen zu verhindern, dass die russische Luftwaffe die Lufthoheit über dem Land erringt. Dies hat dazu geführt, dass der Einsatz russischer Kampfjets über der Ukraine für die Piloten ein hohes Risiko darstellt, während ihrer Mission abgeschossen zu werden. Außerdem verfüge Russland nur über eine geringe Anzahl von gut ausgebildeten Piloten. Weil vielen der russischen Piloten sowohl Praxiserfahrung als auch Ausbildungsstunden gefehlt hatten, soll die russische Luftwaffe den Angriffskrieg in der Ukraine mit weniger als 100 erfahrenen Kampfpiloten begonnen haben. Weil es nur wenige erfahrene Piloten gibt, ist man von russischer Seite offenbar auch dazu übergegangen, erfahrene und eigentlich für die Ausbildung vorgesehene Piloten an der Front einzusetzen.