Das Gremium hatte Trump vorgeworfen, seine Anhänger gezielt zum Aufruhr angestiftet zu haben. Zudem könnte Trump wegen Behinderung eines öffentlichen Verfahrens, einer Verschwörung gegen die US-Regierung und Falschaussagen angeklagt werden. Donald Trump selbst bezeichnet die Untersuchung als politisch motiviert. Unmittelbar nachdem das Ergebnis der Untersuchungen öffentlich wurde, hatte Trump erklärt: “Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“, schrieb der ehemalige Präsident auf seiner Plattform Truth Social. Im Justizministerium der Vereinigten Staaten wird nun geprüft, ob die Anklage erhoben wird. Unter den Vorwürfen gegen Trump wiegt derjenige zur Aufruhr am stärksten. Im schlimmsten Fall könnte Trump neben einer Geldstrafe auch eine Haftstrafe von bis zu 10 Jahren erhalten. Und auch falls ein Gericht ein milderes Urteil fällen sollte, könnte Trump nach einer Verurteilung kein politisches Amt mehr ausüben.