Das Zurückhalten weitere Informationen wurde vom Geheimdienst damit begründet, dass dies den Russen einen Vorteil bieten könnte, um Deutschland zu schaden. Aus diesem Grund sei man darum bemüht, möglichst wenige Details an die Öffentlichkeit gelangen zu lassen, bis der Fall komplett abgeschlossen sei. Der letzte Doppelagent beim BND war im Jahr 2014 aufgeflogen und 2 Jahre später im Jahr 2016 zu insgesamt 8 Jahren Haft verurteilt worden. Der damals 32 Jahre alte Mann war vom Gericht wegen Landesverrats und der Verletzung von Dienstgeheimnissen schuldig gesprochen worden. Die Höchststrafe für Landesverrat ist eine lebenslange Haftstrafe.