Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, dass die Strategie des russischen Präsidenten Wladimir Putin im Ukraine-Krieg krachend gescheitert ist. Angesichts der aktuellen Lage warnt nun ein russischer Soldat vor einem möglichen Massaker an der Front bei den eigenen Truppen innerhalb der Wintermonate. Kaum Winterausrüstung, wenig Essen und Brennstoff - lässt Putin sein Truppen erfrieren?
Seit fast 300 Tagen befindet sich die russische Armee auf Eroberungsfeldzug in der Ukraine. Trotz der angeblichen militärischen Stärke Russlands, muss die Armee von Wladimir Putin immer neue Rückschläge einstecken. Während man im Kreml noch immer fest an einen Sieg im Krieg glaubt, spitzt sich die Lage an der Front für die russischen Soldaten immer weiter zu. Nun befürchtet ein russischer Soldat gar, dass es im Winter unter den russischen Streitkräften zu einer Katastrophe kommen könnte. Während in den russischen Staatsmedien noch immer von einer erfolgreichen Militäroperation gesprochen und vieles hemmungslos beschönigt wird, bekommen die russischen Soldaten an der Front die harte Realität zu spüren. Mittlerweile geht die russische Armee ohne Rücksicht auf Verluste vor und bombardiertm ukrainische Dörfer auch wenn sich dort eigene Einheiten befinden. Zuletzt sollen russische Soldaten verzweifelt immer wieder gegen ukrainische Stellungen angerannt sein, um diese lediglich durch die zahlenmäßige Überlegenheit zu erobern. Dadurch wurden tatsächlich geringe Erfolge erzielt, die allerdings mit einem hohen Blutzoll unter den Soldaten erkauft wurden.