Erst in der vergangenen Woche hatte Durban seine Strände wieder geöffnet, weil zuvor ein erhöhtes Auftreten von E.coli-Bakterien zu einer Schließung der Strände geführt hatte. Diese Bakterien sollen aus der städtischen Kanalisation stammen, die bei einer Überschwemmung im April beschädigt worden sei. Bei den damaligen Überflutungen waren ebenfalls rund 400 Menschen ums Leben gekommen.