Doch auch Herzogin Meghan wird wegen ihrer Erzählungen in der Dokumentation kritisiert, wo die ehemalige Schauspielerinnen unter anderem behauptet hatte, man habe das Handy ihres Vaters gehackt, als dieser wenige Tage vor der Hochzeit nicht zu erreichen gewesen sei. Bei einer schriftlichen Nachricht von ihrem Vater habe er sie Meghan genannt, weswegen die Herzogin angeblich stutzig geworden sein soll. Ihre Familie und alle Freunde würden sie nach eigenen Aussagen nämlich nur Meg nennen. Dumm nur, dass Meghans Vater Thomas Markle bestätigt, die entsprechende SMS tatsächlich selbst geschrieben zu haben. “Diese Nachricht wurde von mir von meinem Handy gesendet, dass ich bis zum heutigen Tage besitze“, erklärte Thomas Markle im Gespräch mit der britischen Zeitung “Mail on Sunday“ und legt sogar noch nach: “Mein Handy ist zu keinem Zeitpunkt gehackt worden. Das ist einfach nicht wahr.“ Zudem bestätigte der Vater der Herzogin, seine Tochter in der Vergangenheit bereits häufiger mit vollem Namen angesprochen zu haben, wenn es um ernste Themen gegangen sei. Viele Szenen der Doku seien nicht in der Villa des Paares in Montecito gedreht worden, sondern waren in einer fremden Villa in der Nachbarschaft aufgezeicnet worden. Dies wirft natürlich Fragen auf, warum die Sussex Royals ihr Privatleben nicht in ihrem eigenen Wohnzimmer drehen wollten. Angeblich sollen Harry und Meghan dagegen ihr Veto eingelegt haben. In diesem Zusammenhang soll sogar ein Wechsel des Regisseurs vorgenommen worden sein. Nun sind die Zuschauer gespannt, welche neuen Skandale die am kommenden Donnerstag ausgestrahlten Episoden enthalten werden.