Heute kann Vanessa Mai mit einem Schmunzeln auf die schwere Zeit im Jahr 2018 zurückblicken, der für sie einen Tiefpunkt in ihrer Karriere dargestellt hatte. Wenn sie die Möglichkeit hätte etwas an ihrem damaligen Verhalten zu ändern, wäre dies der Umgang mit ihrem Ehemann und Manager Andreas Ferber gewesen. “Ich war damals wirklich ganz, ganz eklig. Ich war jung und komplett verloren. Damals stand alles Kopf und ich war einfach nur unangenehm, oder um es einfach auszudrücken ich war nicht ich“, erzählt Vanessa. Trotzdem habe ihr Mann Andreas Ferber immer hinter ihr gestanden. Nach Vanessas Auffassung wohl nicht selbstverständlich, denn sie selbst sagt: “Ich hätte es durchaus verstanden, wenn er sich hätte scheiden lassen.“ Zum Glück hatte sich das Blatt danach jedoch wieder zum Guten gewendet und das Paar ist heute glücklicher denn je. Auch deshalb erklärte Vanessa heute: “Andreas ist mein Seelenverwandter, ohne ihn hätte ich es nie aus meiner Krise herausgeschafft.“