Hätte die Ukraine Putin hier töten können? Kreml-Diktator Wladimir Putin inspiziert beschädigte Krim-Brücke!

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Hätte die Ukraine Putin hier töten können? Kreml-Diktator Wladimir Putin inspiziert beschädigte Krim-Brücke!

News (2 / 1) 07.12.2022 10:56 / Simo Symbolbild imago


Ukraine fehlen Waffen mit langer Reichweite

Und auch die amerikanischen Raketenwerfer-Systeme Himars haben mit der von den USA gelieferten Munition eine Reichweite, die auf etwa 80 Kilometer beschränkt ist. Aus diesem Grund hatte die Ukraine in der Vergangenheit bereits um spezielle Raketen für diese Raketenwerfer gebeten, mit denen sich auch Ziele in einer Entfernung von gut 300 Kilometer angreifem lassen. Die Lieferung dieser sogenannten ATACMS-Geschosse hat die amerikanische Regierung allerdings bislang abgelehnt. Damit will man von Seiten der USA offenbar verhindern, das Ziele auf russischem Staatsgebiet mit amerikanischen Waffen angegriffen werden. Doch selbst wenn die Ukraine über solche Waffen verfügen würden, wäre ein Anschlag auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin nur schwer möglich. Dieser wird von zahlreichen Sicherheitskräften schwer bewacht und seine Überraschungsbesuche werden erst im letzten Moment bekannt. In den vergangenen Wochen hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj deutlich gefährlichere Orte besucht als Putin. Dieser war bereits kurz nach der Rückeroberung in die im Süden des Landes befindliche Stadt Cherson gereist, die sich noch immer in Reichweite der russischen Artillerie befindet. Laut Medien in Russland soll Putin die Krim-Brücke lediglich vom russischen Festland aus für einige Kilometer befahren haben.