Zunächst müssen die Rettungskräfte wegen der Explosionsgefahr abwarten, bis das entweichende Gas vollständig aus den Waggons ausgetreten ist. Aktuell rechnen die Einsatzkräfte vor Ort damit, dass die Aufräumarbeiten mindestens einen ganzen Tag in Anspruch nehmen werden. Offenbar waren bei dem Unfall auch mehrere hundert Meter der Oberleitung beschädigt worden. Aus diesem Grund musste der Strom auf der Strecke abgestellt werden. Gegen Mittag waren Experten der Bundesstelle für Unfalluntersuchungen der Eisenbahn am Unglücksort eingetroffen. Sie sollen herausfinden, wieso es zu dem Zusammenstoß der Züge kommen konnte.