Wie der Tesla-Fahrer bei der Analyse des Vorfalls auf seinem Blog erklärt, reguliert das intelligente System des Elektroautos die Temperatur im Fahrzeug. Auf diese Weise verbraucht es kaum Energie. Während seiner Zeit im Stau hatte der Mann jederzeit gewusst, wieviel Restenergie noch in der Batterie enthalten war. Nachdem der Stau sich endlich aufgelöst hatte, soll der Fahrer des Tesla angeblich noch genug Energie in der Batterie gehabt haben, um im Anschluss weitere 80 Kilometer zurücklegen zu können. Zuletzt hatte der ADAC eine Studie zitiert, die gezeigt hatte, dass die eisige Kälte den Elektroautos stark zusetzen kann und diese bei solchen äußeren Bedingungen zwischen 10 und 30 Prozent ihrer Leistung verlieren können.