Wie die lokale Presse in Graz berichtet, soll der Lehrer in seinem Umfeld als beliebt und sehr hilfsbereit beschrieben worden sein. “Er war wie ein Vater, dem die Jungs blind vertraut haben. Unter den Schülern war er sehr populär“, erzählt eine anonyme Quelle. Gleichzeitig soll der Lehrer wohl die Minderjährigen bei Snapchat auch mit Gutscheinen und Geld geködert haben. Mittlerweile hat das betroffene Gymnasium Petersgasse die Eltern der Kinder über den Skandal informiert. Man bitte darum, mögliche Hinweise auf Straftaten bezüglich der eigenen Kinder umgehend zu melden. Da der Lehrer bereits seit Jahren an dem Gymnasium arbeitet, könnte es Taten geben die vielleicht schon Jahre zurückliegen. Von Seiten der Schule hat man nun einen Krisenstab gebildet, der die von diesem Sex-Skandal betroffenen Schüler der Unterstufe betreuen soll.