Attentat auf Putin! Nach Rückzug aus Cherson - Gefahr für Anschlag auf Putins Leben deutlich gestiegen

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Attentat auf Putin! Nach Rückzug aus Cherson - Gefahr für Anschlag auf Putins Leben deutlich gestiegen

News (2 / 1) 12.11.2022 08:00 / Simo Symbolbild imago


Putin-Berater mit Rückzug aus Cherson nicht einverstanden

Allem Anschein nach liegt Markow selbst die Entscheidung auf einen Rückzug aus Cherson schwer Magen. “Wenn wir den Krieg gewinnen wollen, müssen wir die Wirtschaft auf ein Militärregime einstellen“, fordert Putins Berater und erklärt, dass diese Entscheidung bereits jetzt 6 Monate zu spät wäre. Die russischen Fabriken müssten vor allem Kommunikationsmittel, Granaten und Raketen produzieren, um den Krieg in der Ukraine erfolgreich zu gestalten. Auch bei den russischen Nationalisten war der Rückzug aus Cherson mit Unverständnis aufgenommen worden. So schrieb beispielsweise die russische Kriegsberichterstatterin Anastasia Kaschewarow: “Wir haben in den letzten Wochen wichtige Städte in der Ukraine aus den Händen gegeben. Was genau war der große Plan?“, kritisiert die Propagandistin. Zudem warf sie dem Kreml vor, nicht zu wissen, welches Ziel die russischen Truppen in der Ukraine eigentlich erreichen sollen. Wie man also sieht, wächst auch bei den Russen der Frust über die Entscheidung Wladimir Putins.