Putin schickt Häftlinge an die Front - Mindestens 500 sind bereits gefallen, wie Beileidsbriefe jetzt beweisen!

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Putin schickt Häftlinge an die Front - Mindestens 500 sind bereits gefallen, wie Beileidsbriefe jetzt beweisen!

News (2 / 1) 07.11.2022 16:46 / Simo Symbolbild imago


Angehörige bekommen Beileidsbekundungen zugeschickt

In den letzten Wochen sollen bereits zahlreiche russische Häftlinge an der Front gestorben sein. Dies belegen zahlreiche Briefe mit Beileidsbekundungen, die die Familien von verstorbenen Häftlingen erhalten haben. Laut unabhängigen Untersuchungen vom Portal “The Insider“ sollen diese Briefe zum Teil auch posthume Ehrenmedaillen beigefügt worden sein. Diese wurden nummeriert und helfen nun dabei die Anzahl der gefallenen Häftlinge an der Front zu schätzen. Im Zeitraum von nur einem Monat sollen mindestens 500 rekrutierte Gefängnisinsassen an der Front getötet worden sein. Im Zeitraum zwischen dem 13. September und 18. Oktober habe die russische Regierung insgesamt 224 Briefe an Familienangehörige der Häftlinge verschickt. Bis Anfang Oktober soll die Zahl jedoch auf über 500 angestiegen sein. Im Unterschied zu anderen Soldaten, sollen die Häftlinge besonders schlechte Ausrüstung erhalten. Statt Zelten um zu übernachten, bekommen sie lediglich Plastikfolien. Wie es scheint, zahlt sich der Dienst an der Waffe für viele der Häftlinge nicht wirklich aus.