Wie tief ist der Welfenprinz gefallen! Vor einiger Zeit hatte der Welfenprinz Ernst August von Hannover ein Prozess gegen seinen eigenen Sohn angestrengt, um von ihm veranlasste Schenkungen rückgängig zu machen. Nachdem dieser Prozess nun gescheitert ist, muss eine Firma Konkurs anmelden, die sich im Besitz von Ernst August befindet. Offenbar droht Ernst August nun ein finanzielles Desaster - hier die ganze Story:
Aktuell schwebt das 68-jährige Oberhaupt der Welfen im siebten Himmel und Genieß die Zeit mit seiner neuen Freundin Claudia (48). Doch finanziell droht dem häufig durch Skandale aufgefallen Adligen nun finanzielles Ungemach. Nachdem der Prozess gegen seinen Sohn Ernst August jun. (39) gescheitert ist, steht der Welfenprinz nun vor einem finanziellen Scherbenhaufen. Extra für den Prozess gegen seinen Sohn hatte der Welfenprinz gemeinsam mit seinem Anwalt eine Stiftung gegründet. Diese Stiftung wiederum befand sich im Besitz der EAH Betreibungs GmbH. Diese Stiftung hatte dann in Hannover Klage eingereicht, um den Sohn des Welfenchefs dazu zu bringen, per Schenkung übereignete Ländereien wegen “groben Undanks“ zurückzugeben. Doch im Verlauf der Klage soll sich Ernst August dann mit seinem Geschäftspartner zerstritten haben. Jetzt hat Ernst August Prinz von Hannover die Klage zurückgezogen. Offensichtlich konnte er sich auf einen Vergleich mit seinem Sohn einigen.