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Kim Jong-un schickt Zehntausende Nordkoreaner nach Russland - dreht sich der Krieg doch noch zu Putins Gunsten?

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17.09.2022 06:46Symbolbild imago

Offenbar sind der nordkoreanische Diktator Kim Jong-Un und der russische Präsident Wladimir Putin tatsächlich eine gemeinsame Kooperation eingegangen. Nachdem die russische Wirtschaft durch die westlichen Sanktionen schwer angeschlagen ist und zuletzt beim Krieg in der Ukraine immer mehr Hiobsbotschaften für Putin bekannt wurden, hat der Kreml nun eine Vereinbarung mit dem nordkoreanischen Diktator abgeschlossen. Schon bald sollen Zehntausende nordkoreanische Arbeitssklaven den Wiederaufbau in der von den Russen besetzten Donbass Region vorantreiben. Kann der Krieg jetzt noch einmal zu Putins Gunsten kippen?

Wladimir Putin bekommt Hilfe von Nordkorea-Diktator Kim

Allem Anschein nach muss nun schon Nordkorea-Diktator Kim Jong-Un dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aus der Patsche helfen. Wie der russische Vize-Ministerpräsident Marat Khusnullin (56) erklärt, sollen demnächst 20.000 – 50.000 Nordkoreaner nach Russland kommen. Diese Arbeiter werden von Kim Jong-Un zur Zwangsarbeit nach Russland geschickt, wo sie für kleines Geld sowie Kost und Logis auf Baustellen arbeiten sollen. Aktuell sollen in Russland wegen der Wirtschaftskrise bis zu 3 Millionen Bauarbeiter fehlen. Ob die nordkoreanischen Arbeitssklaven dann aber tatsächlich in Russland eingesetzt werden oder auch in die besetzten Gebiete in der Ukraine geschickt werden, ist bislang noch unklar. Schon im August waren Pläne bekannt geworden, dass der Kreml für den Wiederaufbau in der Donbass-Region Bausoldaten aus Nordkorea anfordern wollte. Seitdem hatte es Gespräche zwischen der russischen und der nordkoreanischen Regierung gegeben. Den Großteil des Lohns der Zwangsarbeiter wird Diktator Kim Jong-Un selbst erhalten, was wohl auch der Hauptgrund für diese generöse Hilfe sein dürfte.

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