Putin ist entsetzt! In den letzten Tagen scheint sich die ukrainische Gegenoffensive im Süden des Landes prächtig zu entwickeln. Denn immer mehr geraten die russischen Besatzer in Schwierigkeiten. Zuletzt wurden Truppenbewegungen der Russen aus dem Donbass in Richtung Cherson beobachtet. Dies bedeutet, dass die Besatzungstruppen im Süden offenbar nicht in der Lage sind, die Rückeroberung von Gebieten durch die ukrainische Armee aufzuhalten. Deshalb zieht man nun Soldaten aus dem Donbass ab, um die Frontlinie im Süden zu stärken.
Diese Truppenbewegungen der russischen Besatzer hat nun John Kirby, der Sprecher des amerikanischen Nationalen Sicherheitsrats, am Montag bestätigt. Kirby erklärte, dass die russische Armee gezwungen sei, bestimmte Einheiten aus anderen Teilen der Ukraine abzuziehen. Ansonsten seien die russischen Streitkräfte im Süden der Ukraine der Gegenoffensive der ukrainischen Armee nicht gewachsen. Die Regierung in Kiew hofft, schon bald die Kontrolle über Cherson zurückzuerobern. Die wichtige Hafenstadt befindet sich bereits seit den ersten Kriegstagen in russischer Hand. Zuletzt mussten die Russen dort jedoch immer mehr Rückschläge hinnehmen.