Die Lieferungen bedeuteten den "Einstieg in eine nachhaltige Modernisierung der ukrainischen Streitkräfte", erklärte die Sprecherin. Demnach sollen neben den Iris-T-Systemen ein Dutzend Bergepanzer, 20 auf Pick-Up-Fahrzeuge montierte Raketenwerfer sowie Antidrohnengeräte und Präzisionsmunition darin enthalten sein. Ihr Gesamtwert soll der Sprecherin zufolge bei "deutlich mehr als einer halben Milliarde Euro" liegen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags muss die nötigen Mittel für die Lieferung demnach noch bewilligen.