Kurz nach dem Unfall waren die Einsatzkräfte am Unfallort angekommen. Wegen der Bergungsarbeiten musste die A7 in Fahrtrichtung Norden bei Tarp zunächst 30 Minuten komplett gesperrt werden. Kurze Zeit später konnte dann wenigstens 1 Spur geöffnet werden, um den Verkehr an der Unfallstelle vorbeizuleiten. Der Unfall hatte zur Folge, dass sich auf beiden Seiten der Autobahn Stau bildete. Auf der Fahrbahn wo sich der Unfall abgespielt hatte, wuchs der Stau zwischen Flensburg/Harrislee und Tarp auf zehn Kilometer an. Durch die vielen Gaffer war dann auch in der Gegenrichtung in Höhe Tarp ein Stau von fünf Kilometern entstanden.