Schwere Vorwürfe gegen einen der beliebten "Goodbye Deutschland“-Stars! Ihm wird vorgeworfen Kokain in Luxuswagen geschmuggelt zu haben. Noch im Herbst soll eine Gerichtsverfahren stattfinden, bei dem es um Drogen, schnelle Autos und einen europaweit operierenden Händlerring für Drogen geht - es drohen gigantische 15 Jahre Haft!
Offenbar hält die Polizei den deutschen Auswanderer Jürgen Albers für schuldig, in den internationalen Kokain-Handel verwickelt zu sein. Ihm wird von den Ermittlern nämlich vorgeworfen Kokain in Luxus-Sportwagen versteckt zu haben. Außerdem soll er eine Scheinfirma für
Südfrüchte aus Südamerika gegründet haben. Zusammen mit Albers sind jetzt in diesem Fall weitere fünf Männer angeklagt worden, die sich vor dem Landgericht Aachen verantworten müssen. Doch hinter allem soll der aus der TV-Show "Goodbye Deutschland" bekannte Auswanderer Jürgen Albers als Drahtzieher stecken. Am Freitag bestätigte ein Sprecher des Aachener Landgerichts, dass die Anklage auf "Handeltreiben mit Betäubungsmitteln“ lautet. Damit drohen Albers und seinen Kumpanen bis zu 15 Jahre Haft. Nach Überzeugung der Ermittler soll Albers als Kontaktperson zu einer belgischen Gruppe gedient haben, die im internationalen Drogengeschäft involviert ist. Albers hatte die Aufgabe Luxuswagen mit professionellen Schmuggelverstecken zu organisieren.