Doch auch die Gruppe selbst soll hohe Verluste erlitten haben.
Um die gefallenen Mitglieder der Söldnergruppe zu ersetzen, hat man dort nun offenbar die Standards für die Rekrutierung von neuen Mitgliedern deutlich abgesenkt. Während die russische Armee das Eintrittsalter in die Armee erhöht hat, setzt die Gruppe Wagner nun auf zuvor gescheiterte Bewerber und verurteilte Straftäter. Doch dies hat für die Söldner natürlich auf Folgen. Denn dieser Mangel an Erfahrung senkt den Wert der Söldner für Russland deutlich. Zwar soll der Chef der Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, erst kürzlich in Luhansk zum Volkshelden der selbsternannten Republik ernannt worden sein, doch die Verluste scheinen nun auch die Effektivität der Söldner weiter zu senken. Experten des britischen Geheimdienstes jedenfalls sind sicher, dass sich dies negativ auf die Moral der russischen Truppen auswirken wird. .