Bei einem Druckabfall in der Kabine handelt es sich um einen potenziell gefährlichen Notfall. Denn in diesen Fällen kann es bereits nach kurzer Zeit zu Sauerstoffmangel bei den Passagieren kommen. Durch den Sinkflug auf 3.000 wurde dann der Umgebungsdruck verringert und so auf normales Maß zurückgeführt. Statt in Frankfurt absolvierte der Flieger die Notlandung dann aber auf dem Flughafen Düsseldorf. Dabei gab es zum Glück keine Verletzten. Aktuell untersucht die Airline die Ursache für den Druckabfall. Bisher ist noch nicht bekannt, wie es zu dem Zwischenfall kommen konnte.