Zur Ausweitung scheint allerdings auch die Erhöhung der Spionageaktivität in Osteuropa zu gehören. Denn wie der ukrainische Geheimdienst meldet, versuchen die Russen offenbar verzweifelt etwas über die Routen der Waffentransporte in die Ukraine in Erfahrung zu bringen.
Angeblich soll man von Seiten Moskaus versuchen, prorussische Polizeibeamte und Zivilisten in Osteuropa für diese Spionagetätigkeiten zu rekrutieren. Die Spione sollen dann melden über welche Wege die Waffen in die Ukraine gelangen. Doch offenbar läuft auch diese russische Aktion alles andere als geplant. Scheinbar haben sich viele der von den Russen angesprochenen Personen an die Behörden ihrer jeweiligen Länder gewendet und von dem Treiben der Russen berichtet. Wie man sieht, scheinen die Russen also wirklich verzweifelt zu sein, was die Lieferung westlicher Waffen an die Ukraine angeht.