Weite Teile Spaniens haben mit einer monatelange Dürre zu kämpfen. Dazu kommt eine wahnsinnige Hitzewelle, die bereits seit einer Woche andauert und Temperaturen bis zu 45 Grad verursacht hat. Dies begünstigt die Ausbreitung von Bränden im ganzen Land. Insgesamt waren Stand Freitag 18 Brände in Spanien gemeldet worden. Die schlimmsten Feuer sollen sich aktuell in der Gemeinde Las Hurdes in der Provinz Cáceres abspielen. Dieses Gebiet liegt unmittelbar an der Grenze zu Portugal. Dort sollen bisher etwa 3.500 Hektar Wald zum Raub der Flammen geworden sein. Am Freitag gingen die wahnsinnigen Temperaturen erstmals ein wenig zurûck. Meteorologen sagen voraus, dass die Hitzewelle am kommenden Dienstag zu Ende gehen könnte.