Zwar wird es wieder recht dünn mit dem Schnee, aber immerhin soll es welchen geben, dies berechnen nun mehrere Modelle! Es sind sogar mehrere Modelle, die den Wintereinbruch für den 25. Dezember vorhersagen. Nach diesen Modellen kommt am 24. noch ein Tief mit milden Temperaturen durchgezogen, ehe es dann am eigentlichen Weihnachtsfeiertag kälter wird und die Schneefallgrenze verbreitet auf unter 500 Meter fällt. Aber - die Schneegrenze soll sogar noch weiter sinken!
Hier gibt es eine echte Chance auf Schnee!
Die Einschränkung: Im norddeutschen Tiefland wird es nicht für weiße Weihnachten reichen. Da müssen die Nordlichter sich schon aufmachen Richtung Harz. Denn in den Höhenlagen der Mittelgebirge ist der Flockenwirbel auf jeden Fall möglich. Südlich einer Linie Münster - Göttingen - Magdeburg müssen wir also zumindest nicht weit fahren, wenn wir einen Weihnachtsspaziergang im Schnee machen wollen. Mal so zur Einordnung: Nürnberg liegt auf 300 Metern, München schon auf 500 Metern Höhe.