Doch neben Spott hatte Johnson dann auch noch konkrete Pläne gegen Wladimir Putin parat. Gegenüber der Presse beteuerte Johnson die Entschlossenheit des Westens zur militärischen Stärkung der NATO-Ostflanke. "Falls Wladimir Putin gehofft hat, als Resultat seiner unprovozierten, illegalen Invasion in die Ukraine weniger NATO an seiner westlichen Front zu bekommen, lag er komplett falsch. Er bekommt mehr NATO", erklärte Johnson nun beim in Madrid stattfindenen Gipfeltreffen des Militärbündnisses. Dort werde man nun Pläne zur weiteren Unterstützung der Ukraine diskutieren. "Wir müssen außerdem sicherstellen, dass wir über die Lektionen der letzten Monate nachdenken sowie über die Notwendigkeit für die NATO die Aufstellung an der Ostflanke zu ändern", verdeutlichte Johnson.