Mit der Einschätzung von Scholz stimmte auch Yasmin Fahimi (54), die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, überein. Und auch der deutsche Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger (58) gab zu bedenken: "Dieses Land steht vor der härtesten wirtschafts- und sozialpolitischen Krise seit der Wiedervereinigung.“ Offenbar sei ein Wachstum der Wirtschaft wie vor der Corona-Pandemie keine Selbstverständlichkeit mehr.
"Wir werden als Land durch diese Krise nur gut durchkommen, wenn wir uns unterhaken, wenn wir gemeinsam uns auf Lösungen einigen“, gab Scholz zu verstehen, der in dieser Hinsicht alle Akteure aufforderte zusammenzustehen. In den nächsten Tagen sollen weitere Beratungen zwischen Politik und Wirtschaft stattfinden, um Lösungen für die aktuelle Situation zu finden.