Doch jetzt wird es sogar richtig peinlich für die russische Marine. Denn nun wurde ein Landungsboot in der Nähe der ukrainischen Stadt Mariupol gesprengt, nachdem es auf eine von den eigenen Kameraden verlegte Mine aufgelaufen war, wie das Twitter-Profil "English Luhansk" in einer Nachricht informiert. Dort heißt es: "Der Telegram-Kanal der russischen Marine berichtet, dass das Landungsboot D-106 der russischen Schwarzmeerflotte der Ondatra-Klasse in der Nähe des besetzten Mariupol auf eine russische Seemine gestoßen ist, und nannte es einen schwarzen Tag." Kein Wunder, dass man von Seiten der Ukraine diese Selbstversenkung feiert. "Woohoo, die Russen werden helfen, die Minen im Schwarzen Meer zu räumen, das ist ein großartiger Start", schreibt ein User bei Twitter, während ein ander anmerkt: "Es hat eine russische Mine getroffen... großartige Arbeit!". Insgesamt ist die russische Marine in 4 Flotten aufgeteilt. Dabei handelt es sich um Pazifikflotte, Nordflotte, Baltische Flotte und Schwarzmeerflotte. Insgesamt verfügt die russische Marine über 130.000 Soldaten sowie 32 größere Überwasserschiffe.