Handels- und Kriegsschiffe gemacht, sondern sollen von Hitler auch auf spezielle Missionen geschickt worden sein. So sollen Schiffe aus der deutschen U-Boot-Flotte angeblich geraubte Kunstgegenstände und Gold aus Deutschland herausgeschmuggelt haben. Doch ausgerechnet die Boote, die die Schätze transportiert haben sollen, sind nun angeblich verschwunden. Deshalb macht sich der History Channel UK in einer Dokumentation auf die Suche nach den U-Booten und dem verschollenen Nazi-Gold. Nun ist Schatzsucher Roger Miklos aber leider bereits verstorben. Allerdings soll er Hinweise hinterlassen habe, um das von ihm aufgespürte U-Boot zu finden.
Verschiedene Dokumente von Miklos wurden nun an den Schatzsucher Mike Fletscher übergeben. Außerdem ist bekannt, dass sich das von Miklos aufgespürte U-Boot irgendwo in der Nähe der Turks- und Caicosinseln befinden muss. "Wir wissen, dass es Milliarden von Dollar an geplünderten persönlichen Gegenständen gibt", erklärt Fletcher dem Publikum in der Sendung. "Gold, alle Arten von wertvollen Gegenständen, die während des Krieges verschwunden sind. Es wäre durchaus denkbar, dass etwas davon auf die U-Boote geladen wurde, um sie aus Europa in einen sicheren Hafen zu schmuggeln", glaubt Fletscher, dass an Mikos Theorie durchaus etwas dran sein könnte. Nun arbeitet Fletscher mit einem Team von Experten zusammen, um das verschollene U-Boot mit dem Nazi-Schatz zu finden. Im Lauf der Dokumentation wird sich zeigen, ob man das geheimnisumwitterte U-Boot tatsächlich finden wird.