Eine der Waffen, die sowohl konventionelle als auch atomare Sprengköpfe tragen kann, ist eben diese Iskander-Rakete. Bisher wurden diese Waffen jedoch äußerst selten für Angriffe auf ukrainische Ziele eingesetzt. Zuletzt waren die Russen sogar dazu übergegangen für Luftangriffe deutlich weniger präzise Anti-Schiffs-Raketen einzusetzen. Während einige Experten darin einen Hinweis sehen, dass Putin die Munition langsam ausgeht, vermutet Experte Ralph Thiele dahinter einen Bluff. Denn wie es scheint, hat Russland noch eine Menge Iskander-Raketen in der Hinterhand. Doch diese werden nur in größter Not eingesetzt werden, damit die NATO-Staaten nicht zu viel über Putins Geheimwaffe in Erfahrung bringen können.