Auch sonst ist das russischer Verteidigungsministerium
nicht sehr auskunftsfreudig. Zuletzt hatte man sich dort am 25. März zu seiner Spezialoperation in der Ukraine zu Wort gemeldet. Demnach seien bis zu diesem Zeitpunkt 1.351 russische Soldaten bei den Kämpfen ums Leben gekommen. Experten gehen jedoch von deutlich höheren Verlusten bei den russischen Soldaten aus. Unterdessen hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntag seine Truppen an der Front in der Region Saporischschja besucht. Dabei dankte er seinen Streitkräften für ihren Einsatz und den Schutz der Bevölkerung. Zudem hatte Selenskyj bei dieser Gelegenheit den Opfern des Krieges und der gefallenen Soldaten seines Landes gedacht.