Außenministerin Baerbock: "Putin ist mit Worten nicht zu stoppen" - mehr Waffenlieferungen sind nötig

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Außenministerin Baerbock: "Putin ist mit Worten nicht zu stoppen" - mehr Waffenlieferungen sind nötig

News (2 / 1) 03.06.2023 23:34 / Olga Symbolbild imago


Putin geht jetzt noch brutaler vor

Dies hat zu großen Verlusten bei de russischen Armee geführt. Deshalb geht Putin nun deutlich brutaler vor und lässt erst Artilleriefeuer aus sicherer Entfernung auf Dörfer und Städte abfeuern. Meist ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Erst danach schickt er seine Panzer durch die dann stark zerstörte Landschaft. Offenbar setzt Putin nun auch, wenn notwendig auf eine monatelange Abnutzung. Deshalb forderte Bearbock die westliche Welt auf, der Ukraine auch weiter beizustehen und mit Waffen zu beliefern. Denn nach ihrer Meinung sei es unmöglich einen Mann wie Putin mit Worten zu stoppen. Zudem stellte Baerbock klar, dass Deutschland als größtes Land der EU die Pflicht habe, der Ukraine beizustehen. Damit würden man auch den Partnern im Baltikum klarmachen, dass man sich auf die EU und auf Deutschland verlassen kann. Generell zeigt die Situation in der Ukraine, dass der Frieden nie umsonst ist. Die Hilfe an die Ukraine sei eine Investition in die Sicherheit und Freiheit von Europa. Zudem sagte Baerbock zu, so lange an der Seite der Ukraine zu stehen, bis auch die Menschen dort wieder in Freiheit leben können.